Datenretter CONVAR öffnet Webshop für Notfallverpflegung

Pirmasens, November 2015. „Be prepared! Anytime, Anywhere“ steht über dem neuen CONVAR-Webshop mit seinem hochwertigen Warenkorb an Lebensmitteln zur Notfallverpflegung. Unter dem sinngebenden Namen „EF Emergency Food“ können jetzt vorkonfigurierte Standardpakete wie auch Einzelgerichte aus der Konservendose mit jeweils garantierter Haltbarkeit von mindestens fünf (bei Broten) und bis zu zehn Jahren online bestellt werden.

EF Emergency Food
EF Emergency Food

Im Gegensatz zu herkömmlichen Angeboten sind die Produkte von „EF Emergency Food“ allesamt für den direkten Verzehr geeignet, ohne notwendiges Zuführen von Wasser oder Erwärmen. Das Sortiment ist durchweg entweder allergenfrei oder mindestens allergenreduziert, kommt aus deutscher Produktion und wird völlig ohne Geschmacksverstärker bzw. Konservierungsstoffe frisch zubereitet.

Neben schlichteren Produkten wie Brot oder Milchreis enthält der Webshop viele sowohl fleischhaltige als auch vegetarische Löffelspeisen wie Gulasch- und Kartoffelcremesuppe oder Pichelsteiner Eintopf. Darüber hinaus können bei „EF Emergency Food“ auch Komplettgerichte bestellt werden, so beispielsweise Hühnchen-Curry und Gyros jeweils mit Reis, Lachs mit Kartoffeln in Dill-Sauce oder Rührei mit Speck und Bratkartoffeln. Hinzu kommt als spezielles Angebot das „emergencyfood 1DASP“.

Das mindestens zehn Jahre haltbare 1DASP (ONE DAY SURVIVAL PACKAGE / Ein-Tages-Überlebenspaket) enthält drei Mahlzeiten, einen Liter Trinkwasser (ebenfalls zehn Jahre haltbar!), Einweggeschirr aus Birkenholz und den Tindle, ein von CONVAR entwickeltes Werkzeug für den ergonomischen Umgang mit Konservendosen.

Alle bis 15 Uhr eingehenden Bestellungen verlassen noch am gleichen Tag das europaweit agierende CONVAR Logistik-Center im westpfälzischen Pirmasens. Unabhängig von der Bestellmenge wird deutschlandweit eine Lieferpauschale von 4,90 Euro berechnet, beim Versand in andere EU-Staaten 9,90 Euro, in allen weiteren Regionen fallen 13,90 Euro an.

Reserve aus der Konserve: immer und überall speisefertig!

EF Emergency Food“ nutzt für die langfristige Aufbewahrung von Lebensmitteln speziell behandelte Konservendosen aus Weißblech. Diese bringen mehrere Vorteile mit sich: Insbesondere können damit verzehrfertige Mahlzeiten verpackt und bis zum Gebrauch gelagert werden. Im Gegensatz dazu muss bei sonst für die Notfallverpflegung üblichem Gefriergetrocknetem aus Alubeuteln Wasser, teils auch Energie zugeführt werden; gerade in Notsituationen kann das erheblich den Gebrauch erschweren. Zudem benötigt die stabil und sicher verpackte Dosenware keine Kühlung für Transport und Bevorratung. Dosen lassen sich einfach und lange aufbewahren, erfordern dabei keine Konservierungsstoffe und sind über einen Pull-Off-Verschluss leicht zu öffnen. Mit einer 100-prozentigen Recyclingfähigkeit überzeugen sie auch unter ökologischen Gesichtspunkten.

„Ob im Dunkeln oder im Hellen, mit oder ohne Wasser und Strom: Die „EF Emergency Food“-Speisen können ohne Zutun immer und überall konsumiert werden. Und dabei darf auch Notfallversorgung lecker sein“, betont Harald Göller, Sales Manager bei CONVAR. Das Unternehmen bringt über den ebenfalls betriebenen Conserva-Webshop weitreichende Erfahrungen mit qualitativ hochwertigen Speisen aus Weißblechdosen mit, deren Inhalte von ausgewählten Produzenten unter strengen Auflagen und Kontrollen hergestellt werden. „Das Besondere an der Notfallvorsorge ist dabei, dass man seine Familie und sich wappnet, ohne dadurch etwas zu verlieren. Schließlich schmecken die „EF Emergency Food“-Menüs so gut, dass man zwischendurch auch mal den Bestand verbrauchen und wieder ersetzen kann.“

Hintergrund: Auf die Krise vorbereitet sein

Krisensituationen können je nach Rahmenbedingungen u.a. geographischer, klimatischer und jahreszeitlicher Art ganz plötzlich eintreten. Auslöser sind meist Natur-, technische und sonstige Katastrophen, die das Abgeschnittensein von jeglicher Versorgung zur Folge haben. Deren Bandbreite reicht von Hochwasser und Erdbeben über extreme Schneefälle und Lawinenabgänge bis hin zu Stromausfällen oder der Kontaminierung von Luft und Wasser.

Versorgungsengpässe können aber auch durch politische, logistische und sonstige unvorhergesehene Krisen eintreten. Hier hilft gerade, wenn es kleinere Zeiträume zu überbrücken gilt, eine Vorratshaltung für Notfälle weiter, wie sie unter anderem auch vom Deutschen Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfohlen wird. Eine solche Vorsorge ist sowohl im privaten Umfeld mit Einzelhaushalten und Familien ratsam, sie kann aber auch von Gruppen und Organisationen aller Art betrieben werden, denen Sicherheit und Wohlbefinden im Sinne des Zivilschutzes ein wichtiges Anliegen sind.

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